Jetzt anmelden zu „Kindermedizin im Dialog“ am Dienstag, 16. Juni, 19.00 Uhr, im Hörsaal der Klinik für Frauenheilkunde

Das Kind oder der Jugendliche geht nicht in die Schule, über Wochen, Monate, vielleicht sogar Jahre. Schulabsentismus ist keine Seltenheit, die Zahlen sind nach der Pandemie deutlich gestiegen. Dabei hat Schulabsentismus eitreichende Folgen, auf die Bildung und den beruflichen Weg des Kindes oder Jugendlichen, auf seine persönliche Entwicklung, darauf, gut an der Gesellschaft teilhaben zu können. 

Von außen mag es vielleicht nach „Null Bock“ aussehen. Aber hinter Schulabsentismus steckt oft viel mehr: nicht selten liegen ihm neben den schulischen Rahmenbedingungen auch psychische Belastungen oder Störungen zugrunde. Die betroffenen Familien stehen häufig unter starkem Druck, fühlen sich hilflos und verzweifelt. Dabei gibt es gute Möglichkeiten, Kinder und Jugendliche bei ihrer erfolgreichen Rückkehr in den Schulalltag zu unterstützen.

Was sind häufige Ursachen für Schulabsentismus und wie gelingt der Weg zurück in die Schule? Diese und weitere spannende Fragen klären spannende Gäste am Dienstag, 16. Juni von 19 Uhr bis 20.30 Uhr im Hörsaal der Klinik für Frauenheilkunde. Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Kindermedizin im Dialog“, einer Kooperation der INITIATIVE und der Badischen Zeitung.

Zu Gast sind:

– Dr. rer. nat. Deborah Kaiser, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik im Kindes- und Jugendalter

– Mutter einer betroffenen Jugendlichen

Alexander Schwieren, Staatliches Schulamt Freiburg, Arbeitsstelle Kooperation

Moderation: Katharina Meyer, BZ-Redakteurin

Eintritt frei, Anmeldung erforderlich: mehr.bz/schulvermeidung